Der Prüfbericht
Was alles geprüftwurde.
Bevor Sie etwas zu sehen bekommen, ist es durchgegangen worden: die Website auf jedem Gerät, die Unterlagen Wort für Wort, die Werkzeuge bis zum letzten Knopf, der Umgang mit Ihren Daten. Hier steht, was genau, ohne Fachwörter. Und was ehrlich offen bleibt, steht auch da.
Die Website
Vierundzwanzig Seiten in drei Sprachen, dazu die Rechtstexte im Wortlaut.
- Am Handy von 320 bis 768 Pixeln Breite und am Rechner, in Safari- und Chrome-Technik: nichts läuft seitlich über, kein Wort wird mitten getrennt.
- Flüssigkeit sechsfach gebremst gemessen, wie auf einem schwachen Gerät: 60 Bilder in der Sekunde auf der Startseite und auf «Das Haus».
- Englisch und Französisch: jede Zahl, jeder Preis und jede Uhrzeit wurde gegen das deutsche Stück geprüft; die Buchung übergibt die Sprache mit.
- Zimmerwahl, Saalwahl, Grundriss, Monatswahl, Buchung, Bildansicht und Zeit-Karten in beiden Browser-Techniken durchgeklickt.
- Bilder: der erste Bildschirm wiegt 150 bis 450 Kilobyte statt 1,3 Megabyte, jedes Foto kommt in der Reihenfolge, in der man es sieht, hinter jedem Kopfbild liegt ein kleines echtes Abbild.
- Gäste-Funktionen in 24 Schritten geprüft, mit und ohne Preis aus dem Buchungssystem, dazu 17 Schritte für die Sprachen.
- Vor jedem Hochladen wird jede Seite am Rechner und am Handy geöffnet und bis unten gefahren; jede fehlende Datei würde gemeldet.
Die Unterlagen
Einundzwanzig Unterlagen des Hauses, neu gesetzt im Stil der Seite.
- Alle 21 Unterlagen, 134 Seiten, Wort für Wort gegen Ihr Original gelesen: 21 von 21 ohne Abweichung.
- Jede Seite im Satz geprüft, in beiden Browser-Techniken: nichts abgeschnitten, nichts überdeckt, kein Text im Fuss oder über Bildern.
- Die Schriften sind fest in die PDF eingebettet, damit sie auf jedem Rechner und beim Drucken gleich aussehen.
- Rund 250 Schreibfehler aus den Originalen berichtigt, jeder einzeln festgehalten, damit Sie nachsehen können.
- Was das Haus klären muss, steht gesondert: eine verrutschte Preisspalte bei den Seminar-Zusatzleistungen, eine Vorwahl, ein abgelaufenes Hygiene-Zertifikat, eine Traubensorte.
Le Bureau
Das Werkzeug, mit dem Sie die Seite selbst pflegen.
- 65 Schritte durch alle 28 Bereiche bis zum Veröffentlichen und zurück, in Chrome und in Safari-Technik.
- Die Kontrolle prüft das Werkzeug selbst: 11 Punkte im Browser, 20 auf dem Server, ein Lexikon mit 30 Fehlerquellen, jede mit Prüfung und Behebung. Die Prüfseite läuft auch, wenn der Rest nicht mehr lädt.
- Ein beschädigter Stand wurde absichtlich herbeigeführt und aus dem Verlauf wiederhergestellt; das Werkzeug zeigte den Weg dorthin statt eines leeren Bildschirms.
- Ihr Passwort wird nie im Klartext gespeichert, sondern als Prüfsumme mit Salz. Nach fünf Fehlversuchen eine Pause von 30 Sekunden, nach zwölf Stunden endet die Anmeldung von selbst.
- Stand, Entwurf, Eingang, Passwort und Programmcode sind von aussen nicht abrufbar. Das wurde mit zwölf Adressen geprüft.
- Hochladen ist begrenzt: Fotos bis 30 Megabyte nur als JPG, PNG oder WebP; Unterlagen bis 25 Megabyte nur als PDF. Jede Datei wird geprüft, bevor sie abgelegt wird.
- Jede Änderung wartet als Entwurf, mit Vorher und Nachher an jeder Stelle. Jeder veröffentlichte Stand bleibt im Verlauf und lässt sich zurückholen.
- Jeder Fehler, auch einer im Browser, landet in einem Protokoll, das die Kontrolle zeigt.
La Réception und Le Livre
Die Rezeption im Chat mit ihrem Werkzeug, und das Markenbuch.
- Fünfzig Gästefragen auf Deutsch, Englisch und Französisch durchgespielt: 50 von 50 richtig beantwortet, jeder Preis und jede Uhrzeit gegen Ihre Seiten geprüft; was dort nicht steht, sagt der Chat ehrlich.
- La Réception in allen sechs Bereichen bei drei Breiten geprüft, in Chrome und Safari-Technik je 49 Prüfungen ohne Befund.
- Le Livre und das Markenbuch zweimal geladen bei Rechner und Handy, 88 Prüfungen ohne Befund, 43 Dateien zum Herunterladen.
Diese Werkbank
Die Seite, auf der Sie gerade sind, mit ihren Beigaben.
- In Safari- und Chrome-Technik bei sechs Breiten von 320 bis 2000 Pixeln ganz durchgefahren: nichts läuft seitlich über, und nach dem Durchscrollen ist nichts mehr unsichtbar.
- Jeder Link abgerufen und jeder Knopf einmal bedient, vom Vergleich über die Werkzeuge im Laptop bis zum Feed im Handy.
Ihre Daten und die Ihrer Gäste
Was die Seite speichert und was nicht.
- Die Website setzt für Gäste keine Kekse und verfolgt niemanden. Die Zahlen der Website zählen Klicks ohne Namen und ohne Adressen; das Land kommt aus dem Netz, nicht von der Person.
- Formulare haben eine Falle für Spam, höchstens 20 Einsendungen in zehn Minuten von derselben Adresse, und Felder mit Karten- oder Kontodaten werden verworfen.
- Die Rezeption im Chat nimmt keine Karten- oder Passdaten entgegen, speichert Fragen ohne Mail-Adressen und Nummern und löscht sie nach zwölf Monaten. Wer in kurzer Zeit sehr viel fragt, landet bei der Telefonnummer.
- Online läuft alles über eine verschlüsselte Verbindung. Der Entwurf ist für Suchmaschinen gesperrt, bis Sie ihn freigeben.
- Die kleinen Dienste der Seite (Preise, Zahlen, Rezeption) laufen in Frankfurt.
Was ehrlich offen bleibt
Fünf Dinge liegen nicht in meiner Hand.
- Echte Preise und freie Zimmer online: SimpleBooking bricht Anfragen aus Rechenzentren ab. Dafür braucht der Entwurf einen offiziellen Zugang des Hauses; bis dahin führt der Finder zur Buchung. Den Preisvergleich mit den Portalen schalten Sie im Buchungssystem mit «Rate Match» ein.
- Ihre Fotos: Die Aufnahmen stammen von Ihrer Website und von Schweiz Tourismus. Welche auf der fertigen Seite stehen dürfen, entscheiden Sie und Ihre Fotografen. Das Panorama vom Harder Kulm braucht die Nennung des Fotografen.
- Datenschutz: Die Datenschutzerklärung hat für die Rezeption im Chat und die Zahlen eigene Abschnitte. Stellen, die nur das Haus beantworten kann, sind darin als solche markiert.
- Vier Angaben vom Haus: In Ihren Unterlagen stehen sie in zwei Fassungen, nämlich wie lange die Rezeption abends besetzt ist, was der Hund kostet, wie weit es zum Bahnhof ist und wer die Küche leitet.
- Englisch und Französisch: Die Übersetzungen sind von mir und sollten vor dem Start in der Muttersprache gegengelesen werden. Die verlinkten Unterlagen sind vorerst die deutschen.
Jede Zeile hier hat eine Prüfung hinter sich, die sich wiederholen lässt. Wenn Sie zu einem Punkt mehr wissen möchten, fragen Sie mich einfach.
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